Infrarotheizung richtig platzieren – Position an Decke oder Wand? Wo anbringen?

| Januar 28, 2018 | Montage und Positionierung
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Infrarotheizungen eignen sich sowohl zur Wandmontage als auch zur Zimmerdeckenmontage. Darüber hinaus kommen sie als Fußbodenheizungen zum Einsatz. Für die möglichst effektive Arbeit einer Wandheizung unerlässlich ist eine äußerlich angebrachte Dämmung.

Geeignet für jeden noch so großen oder kleinen Raum

Die erforderliche Wattzahl einer Infrarotheizung richtet sich nach der Dämmung sowie der Raumgröße. Damit es angenehm warm wird, braucht es in Räumen besonderer Größe mehr als nur eine einzelne Wärmequelle. Die Gründe hierfür liegen im Bereich der Physik: Denn Wellen transportieren im Rahmen ihrer Ausbreitung innerhalb von Räumen ihre Energie, nicht jedoch ihre Materie. Aus diesem Grund empfiehlt sich für einen Raum mit einer Größe von etwa 25 Quadratmetern der Einbau von drei Heizkörpern mit 500 Watt anstelle nur eines Heizkörpers mit 1.500 Watt. Berücksichtigt man dies, eignen sich Infrarotheizungen quasi für jeden noch so großen oder kleinen Raum. Im Bad perfekt sind Badheizkörper und Spiegelheizungen. Ins Wohnzimmer passen sowohl Bildheizungen als auch Flächenheizungen. Im Schlafzimmer sorgen Deckenheizungen über Bett für angenehm gleichbleibende Wärme. Zur gezielten Erwärmung von Arbeitsplätzen in Büros führt eine möglichst strukturierte Verteilung der Heizungselemente.

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Plazierung von mobilen Infrarotheizungen auf Rollen oder Standfüßen

Der Einbau von Infrarotheizungen erfolgt für gewöhnlich entweder an der Wand oder an der Zimmerdecke. Zusätzlich existieren Mobilgeräte am Markt. Diese können beliebig positioniert werden, denn sie befinden sich meist auf Rollen oder Standfüßen. Der wesentliche Vorteil ist der sehr schnelle Aufbau. Eingeheizt werden kann je nach Bedarfswinkel. Unverzichtbar ist eine stets freie Abstrahlung der Infrarotheizung: Ist diese nicht gegeben, mindert sich ihre Effizienz auf nicht unwesentliche Art und Weise. Im Falle einer Wärmewellenheizung sekundär ist die körperlich spürbare Abstrahlung. Vielmehr steht ein Strahlungsgleichgewicht im Mittelpunkt der Bemühungen. Konkret bedeutet dies: Die Infrarotheizung heizt idealerweise einen möglichst großen Bereich.

An Decke montieren: Aufheizen des gesamten Bodenbereichs

Die vergleichsweise aufwändigste Art des Einbaus einer Wärmewellenheizung ist Erfahrungen zufolge der Einbau an der Decke. Der Vorteil: Er ermöglicht ein ausgesprochen gleichmäßiges Aufheizen des gesamten Bodenbereichs. Außerdem besticht die Zimmerdeckenmontage durch ihre sehr platzsparenden Eigenschaften. An der Decke raubt die Strahlungsheizung so gut wie keinen Platz. Auf diese Art und Weise bleibt mehr Raum für andere Einrichtungsgegenstände. Neben dem Einbau an der Decke sehr beliebt ist der Einbau an der Wand wie beispielsweise an Holzwand oder an Dachschräge. Diese Methode eignet sich sogar für Laien. Grundsätzlich empfiehlt sich der Einbau an der Außenwand des Zimmers. Im Idealfall gibt es dort keine Fenster. Die Infrarotheizung strahlt dann in Richtung der Innenwände. Auf diese Art und Weise können diese mehr Wärme aufnehmen als die Außenwände. Ausschließlich im Falle schlechter Dämmung raten wir zur Montage an der Innenwand. Die Abstrahlung erfolgt in diesem Fall in Richtung der Außenwände. Weil diese generell schnell feucht und schimmelig werden, schützt die Wärmewellenheizung effektiv und zuverlässig vor Schimmelbildung.

IR-Heizung richtig anbringen: Befestigung mit Hilfe von Dübeln, Schrauben oder Schienen

Die schnellste und unkomplizierteste Art des Einbaus gelingt mit Hilfe von Rollen oder Standfüßen. Einsatzbereit innerhalb nur weniger Minuten, eignet sich diese Art der Strahlungsheizung insbesondere im Falle häufig variierender zu erwärmender Punkte im Raum. Für optimale Ergebnisse empfehlen wir dennoch fest verankerte Infrarotheizungen: Denn sie berücksichtigen bei ihrem Einbau den besten nur erdenklichen Abstrahlwinkel. Übrigens dauert der Einbau einer Wärmewellenheizung im Allgemeinen zwischen 5 und 30 Minuten. Für gewöhnlich kommt jede Heizung mit einer ausgesprochen detaillierten Montageanleitung. Den Anfang macht das Befestigen einer Halterung in Decke oder Wand. Hierfür eignen sich Dübel beziehungsweise Schienen zum Anbringen der Strahlungsheizung. Flexibel ein- und aushängbar, eignet sich diese Art der Montage sogar für Laien. Anschließend steckt man nur noch den Stecker in eine Steckdose mit 230 Volt Wechselstrom. Herrscht dennoch Unsicherheit auf Ihrer Seite, empfehlen wir Ihnen die Inanspruchnahme eines Handwerksservice.

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Wo anbringen: Einbau der Infrarotheizungen unter Fenster oder gegenüber Fenster

Beachten Sie: Grundsätzlich möglich ist sowohl der vertikale als auch der horizontale Einbau von Infrarotheizungen an einer Wand wie beispielsweise an Holzwand oder an Dachschräge. Infrarotheizplatten eignen sich entweder für die Anbringung in Bodennähe oder an einer Wand. Geht es um Wände, stellt sich innerhalb wohl kürzester Zeit die Frage: Außenwand oder Innenwand? Gültig sind grundsätzlich folgende Überlegungen: Planen Sie die Platzierung von Infrarotheizplatten in Bodennähe, temperieren Sie auch einen entsprechend großen Bereich am Boden. Platzieren Sie Infrarotheizplatten wie ein Bild an der Wand, entfällt dieser erwähnte zusätzliche Effekt der Fußbodentemperierung. Im Falle der Platzierung von Infrarotheizungen an der Zimmerdecke besteht die Möglichkeit eines Hitzestaus. Zu beachten ist daher gerade in Räumen mit keinerlei Montagemöglichkeiten ein möglichst wohldurchdachtes Platzieren der Heizplatte. Bei der Frage nach der Anordnung an der Außenwand oder Innenwand scheiden sich die Geister. Hier herrscht selbst unter Experten Uneinigkeit. Unserer Meinung nach sind jedoch Außenwände ohne Fenster der wohl effektivste Montageort. Alternativ tut es aber auch eine Positionierung unter Fenster oder gegenüber Fenster. Auf diese Art und Weise fungiert die Wand als Wärmespeicher für mehr Behaglichkeit.

Richtig aufstellen unter Berücksichtigung der Strahlungssymmetrie

Im Rahmen des Einbaus Ihrer Strahlungsheizung unbedingt beachten sollten Sie die Größe und Geometrie des zu heizenden Raumes. Denn die Leistung der Wärmewellenheizung ist abhängig von ihrer Entfernung zur direkt gegenüberliegenden Wand. Kann diese nicht mehr ausreichend temperiert werden, behindert die Anordnung der Heizung die Erwärmung des Raumes. Beachten Sie außerdem unbedingt die Einhaltung der Strahlungssymmetrie für eine möglichst gleichmäßige Verteilung der Wärme. In allen Fällen raten wir Ihnen zu einer Beratung durch einen Fachberater vor Ort. Nur so gelangen Sie in Abwägung der Messwerte und Gegebenheiten zu einer möglichst optimalen Lösung.

Richtig aufstellen: Wand oder Deckenmontage für ein möglichst ausbalanciertes Strahlungsgleichgewicht

Grundsätzlich unkritisch ist der Montageort der Wärmewellenheizung. Gewährleistet sie eine möglichst freie Abstrahlung, garantiert sie in Sachen Wärmeausbreitung ein möglichst ausbalanciertes Strahlungsgleichgewicht. Aus einrichtungstechnischer Sicht empfehlenswert ist eine Deckenmontage der Infrarotheizung. Im Falle etwas schlechterer Dämmung wie beispielsweise bei Altbauten empfiehlt sich ein Einbauen der Infrarotheizungen an den Innenwänden des Raumes. Denn der Effekt der Wandtrocknung durch die Infrarotsrahlung bekämpft wirksam und zuverlässig Schimmel. Entscheiden Sie sich für eine Wandmontage, macht die Anbringung der Heizung in einer Montagehöhe von 20 Zentimetern über dem Boden Sinn. Auf diese Art und Weise brauchen Sie merklich weniger Energie zum Aufheizen und Nachheizen des Zimmers. Ein weiterer Vorteil: Die Wärme im Raum bleibt wesentlich konstanter auf einem Niveau. An der Zimmerdecke erwärmen Infrarotheizungen den Bodenbereich je nach Decken- und Montagehöhe weniger als an der Wand. Andererseits handelt es sich bei dieser Art der Anbringung um eine wesentlich platzsparendere und unauffälligere Montagemethode. Die Positionierung der Wärmewellenheizung über Möbelstücken bringt weitere Vorteile. So erwärmt sie beispielsweise den Möbelstücke wie den Schreibtisch. Der Tisch wiederum erwärmt die Raumluft. Aus unserer Sicht ebenfalls sehr sinnvoll ist eine Kombination aus Wand oder Deckenmontage.

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Vom Strahlungswinkel bis hin zur Oberflächentemperatur

Infrarotheizungen, das haben wir bereits gehört, benötigen aus Gründen der Ästhetik und Effizienz die optimale Position in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung. Denn nur so können sie effizient und zielführend arbeiten. Nicht selten führt das falsche, undurchdachte Einbauen von Infrarotheizungen zu erhöhten Energiekosten. Ausschlaggebend sind unter anderem der Strahlungswinkel, der Strahlungswirkungsgrad, die Art des Einbaus, die Größe der Abstrahlfläche, die Beschaffenheit der Oberfläche sowie die Oberflächentemperatur von jedem einzelnen Paneel. Gute Wärmespeicher sind Gips, Holz, Parkett und Backstein. Schlechte Wärmespeicher sind PVC, Glas und Kunststoff.

Richtig platzieren für Effekte wie bei einer Fußbodenheizung

Infrarotheizungen erzeugen eine ungewöhnlich starke Wärme zwischen 80 und 110 Grad Celsius Oberflächentemperatur pro Paneel. Die hohe Temperatur und gleichmäßige Erwärmung der Heizungsoberfläche ist ein Merkmal für effektives Heizen und hochwertige Verarbeitungsqualität. Eine Wärmewellenheizung mit 110 Grad Celsius direkt über einer Zone der Ruhe und Entspannung, so beispielsweise direkt über der Couch im Wohnzimmer, wäre aufgrund der Strahlung auf den Kopf unseren Erfahrungen zufolge keine allzu kluge Idee. Verringert werden kann das Hitzegefühl bei Abstrahlhöhen ab etwa 3 Metern. Die Deckenmontage ist die wohl beliebteste Methode zur Versorgung des Raumes an allen Wänden mit Infrarot. Auf diese Art und Weise erreichen die Strahlen selbst den Boden. Die Folge ist ein Effekt wie bei einer Fußbodenheizung. Besonders stark ausgeprägt ist dieser im Falle von Natursteinfliesen oder Dielen- und Parkettböden.

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Richtig platzieren in einer Entfernung von 3 bis 4 Metern

Wissen Sie schließlich um die Größe und den Heizbedarf Ihres Raumes, kennen Sie automatisch auch den Wattbedarf Ihres Heizkörpers für die Temperierung. Die nötige Wattzahl und Heizungsgröße schwankt dabei von Hersteller zu Hersteller. Dennoch gilt für gewöhnlich: Je größer der Heizkörper, desto höher die Leistung. Bezüglich des Einbaus der Strahlungsheizung empfehlen wir Ihnen eine Anordnung in einer Entfernung von 3 bis 4 Metern zu den zu erwärmenden Materialien oder Einrichtungsgegenständen. Das funktioniert ausgesprochen gut: Schließlich reicht die Strahlungsweite qualitativ hochwertiger Infrarotheizungen je nach Technik und Qualität bis zu 10 Meter. Der Abstrahlwinkel der Infrarotstrahlen beträgt zwischen 100 und 180 Grad Celsius. Wünschen Sie sich eine Verwendung Ihrer Wärmewellenheizung als Zusatzheizung in der Nähe von Couch oder Schreibtisch, stellen Sie Ihre Infrarotzusatzheizung 1 bis 2 Meter von Ihrem Körper entfernt auf Rollen oder Standfüße.

Richtig anbringen mit Hilfe von Wasserwaage und Bohrschablone

Zieht sich Ihr zu heizender Raum in die Länge, ist die möglichst optimale Verteilung und Strahlungsweite der Infrarotstrahlen von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Grundsätzlich gilt daher: Besprechen Sie die optimale Position unbedingt mit Ihrem Berater. Erst dann geht es an den Einbau der Strahlungsheizung. Optimalerweise beinhaltet das Lieferpaket sowohl eine Montageanleitung als auch Dübel und Schrauben. Handelt es sich um eine qualitativ hochwertige Wärmewellenheizung, liegt möglicherweise auch eine Schablone oder ein Template mit im Paket. Mit Hilfe der Bohrschablone bohren Sie die richtigen Löcher für Ihre Wärmewellenheizung. Dabei handelt es sich im Regelfall um 4, mitunter aber auch um 6 Löcher in allen Ecken. Empfehlenswert ist darüber hinaus auch die Verwendung einer Wasserwaage. Möchten Sie die Wärmewellenheizung an Decke montieren, achten Sie beim Kauf unbedingt auf eine möglichst geeignete Deckenhalterung. Bei einigen Herstellern ist die Bestellung einer zusätzlichen speziellen Halterung für die Deckenmontage Pflicht.

Wo anbringen bei einem Einbau im Schlafraum

Planen Sie den Einbau einer Wärmewellenheizung im Schlafzimmer, so gibt es zwei ganz besonders beliebte Möglichkeiten: den Einbau an Decke oder Wand über dem Bett. Doch was spricht eigentlich für den Einbau einer Wärmewellenheizung über Bett? In der Nacht verlieren Sie als Mensch etwa 2 Liter Flüssigkeit. Dieser Schweiß sammelt sich in Ihrer Matratze. Mit einer Wärmewellenheizung an der Zimmerdecke über dem Bett haben Sie die Möglichkeit der unkomplizierten zeitgesteuerten Trocknung Ihrer Matratze am Tag. So verhindern Sie die Bildung von Schimmel in Ihrer Matratze oder Bettdecke. Eine Wärmewellenheizung minimiert nämlich die Feuchtigkeit in Ihrem Schlafraum. Gegen einen Einbau über Bett spricht das durch die Heizungswärme eintretende Hitzegefühl. Dies gilt insbesondere im Falle eines Einbaus über dem Kopfteil Ihres Bettes. Unsere Empfehlung: Montieren Sie Ihre Wärmewellenheizung mit möglichst viel Abstand über dem Kopfteil. In Kombination mit einem Digitalthermostat schaltet sich die Strahlungsheizung je nach Temperatur nachts abwechselnd in den aktiven und in den passiven Modus. Das ist nicht nur gesund und angenehm, sondern auch effizient. Wir empfehlen Ihnen dafür hochwertige digitale Thermostate.

Von der Glasheizung bis hin zur Spiegelheizung

Möchten Sie Ihre Wärmewellenheizung im Schlafzimmer dennoch an Decke montieren, tun Sie dies doch einfach außerhalb Ihrer Ruhezonen. Ruhezonen sind in diesem Zusammenhang nicht nur das Bett, sondern auch die Couch oder der Arbeitsplatz. Alternativ gibt es aber auch andere, ebenso effektive Montagearten. Wir wäre es zum Beispiel mit einer Glasheizung? Aufgrund ihrer glänzenden Oberfläche eignet sie sich besonders für einen kühlen, futuristischen und minimalistischen Einrichtungsstil. Oder tendieren Sie eher zu einer Bildheizung mit zeitlosen, qualitativ hochwertigen Fotos? Haben Sie noch keinen Spiegel in Ihrem Schlafraum, so ist möglicherweise auch eine Spiegelheizung eine gute Idee. Sie eignet sich sogar für den Einbau seitlich neben dem Bett. Ebenfalls eine Möglichkeit sind Heizkugeln zum Aufhängen.

Der Umstieg von Nachtspeicherheizung auf Wärmewellenheizung

Viele Nutzer von Infrarotheizungen hoffen auf die Vorteile günstigeren Heizstroms. Dies gilt insbesondere im Falle eines Umstiegs von Nachtspeicherheizung auf Wärmewellenheizung. Mitunter macht sogar die Verwendung alter Anschlüsse Sinn. Für die Tarifumstellung auf Heizstrom benötigen Sie einen ganz speziellen Zähler. Auch laufen die Nachtspeicheranschlüsse von nun an in den neuen Stromkreis. Die alten Anschlüsse Ihrer Nachtstromspeicherheizung verfügen vermutlich über eine separate Absicherung über Ihren Stromkasten. Ein Anschluss Ihrer Wärmewellenheizung über die Steckdosen Ihres Hausstroms ist also nicht unbedingt eine Grundvoraussetzung. Andererseits hat der Einbau von Infrarotheizungen an Nachtspeicheranschlüsse aber auch einige, zu berücksichtigende Nachteile. So sind Sie bei Anschluss Ihrer Wärmewellenheizung an Ihre alten Nachtspeicheranschlüsse in Zukunft selbstverständlich an die Anschlüsse und den Stromkreis des Heizstroms gebunden. Außerdem befinden sich die Anschlussstellen oft in der Nähe des Fußbodens. Kein Problem ist dies bei Einbau einer Infrarotfußbodenheizung oder bei Einbau einer Wärmewellenheizung an Position des Nachtspeichers. Wünschen Sie sich Infrarotflachheizungen an Decke oder Wand, verursacht dies allerdings nicht zu unterschätzende Schwierigkeiten. Wir empfehlen Ihnen: Ziehen Sie einen Kabelkanal vom Nachtspeicheranschluss bis zur Wand oder Zimmerdecke. Das sieht vielleicht nicht optimal aus, funktioniert aber bestens. Sanieren Sie gerade Ihr Haus oder Ihre Wohnung, besteht auch die Möglichkeit des Aufstanzens der Zimmerwand oder -decke für das Verlegen des Kabels. Auf diese Art und Weise verschwindet der ästhetisch wenig ansprechende Kabelkanal.

Als dritte Option raten wir Ihnen die Verlegung des Festanschlusses der Nachtspeicherheizung an die Zimmerwand oder -decke. Auf diese Art und Weise sparen Sie sich sogar die Frage nach der Beleuchtung an der Zimmerdecke. Denn so verfügen Sie ganz einfach über zwei Anschlüsse: einmal für die Strahlungsheizung und einmal für die Deckenbeleuchtung.

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